Um 18:00 Uhr versammelten sich die Kameraden der FF Fladnitz zur Atemschutzübung, bei der es galt, eine verletzte Person aus einem brennenden Wohnhaus zu retten.
Übungsannahme war, dass der Haupt- sowie Nebeneingang verschüttet und somit unzugänglich war, daher musste das offene Fenster im 1. Obergeschoß bewältigt werden. Dazu wurde die Schiebeleiter aufgestellt mittels dieser der Atemschutztrupp mit schwerem Atemschutz in das Gebäudeinnere gelangte.Während sich der Atemschutztrupp ausrüstete und die Lage erkundet wurde, sicherte der Gerätemeister LM d.F. Wolfgang Schaumberger den Einsatzort ab und nahm den Lichtfluter, sowie den Lichtmast für optimale Sicht in Betrieb.Mit dem HD (Hochdruck) Rohr konnte der Brandherd im Obergeschoß gelöscht und nach kurzer Zeit Brand Aus gegeben werden. Somit drang der Trupp über das Stiegenhaus in den Keller vor, wo sich die verletzte Person befand. Diese wurde mit dem Rettungstuch in den 1. Stock gebracht wo der Verletzte dann (Annahme) mit der Korbtrage abgeseilt werden konnte und vom Sanitäter versorgt wurde.
Parallel dazu führte die Funkbeauftragte LM Sarah Neuhold eine Funk Einschulung durch.Eingesetzt waren 18 Personen und 2 Fahrzeuge.Im Anschluss wurde noch das Herstellen der Saugleitung für den Kuppelcup trainiert.
Weitere Fotos sind auf der FF Fladnitz Google+ Seite verfügbar.

